Abnehmen mit Fett

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Gegenwärtig ist die Meinung, dass eine vermehrte Nahrungsfettaufnahme auch zur Fettzunahme am eigenen Körper führt. Jedoch ist Fett nicht gleich Fett. Somit lässt diese Pauschale Ansicht außer Acht, dass es sogar Fette gibt die den Fettabbau fördern.

Fette als die Hauptdickmacher zu verurteilen ist wissenschaftlich gesehen nicht haltbar. Sicher, ein Überschuss an zu viel Nahrungsenergie führt zu einer Gewichtszunahme, jedoch finden wir diesen in der Regel nicht beim Fett, sondern bei Kohlenhydraten. So werden bspw. fettreduzierte Produkte mit Zucker angereichert um den Geschmackverlust durch das entzogene Fett auszugleichen.

Zusätzlich Fett in verschiedene Gruppen spalten, wohingegen Zucker immer Zucker bleibt. So z.B. die lebensnotwendigen Omega3-Fettsäuren, welche der Körper nicht als Brennstoff sondern als Baustoff nutzt. Omega3 Fettsäuren sind unter andrem Baustoffe für Gewebshormone, die Zellmembranen, das Gehirn und die Netzhaut. Über diese Effekte wird der Fettstoffwechsel beeinflusst und der Organismus verbrennt in Ruhe sowie unter Belastung mehr freie Fettsäuren. So belegten Studien, dass ein sportliches Bewegungsprogramm in Kombination mit einer zusätzlichen Zufuhr an Omega3-Fettsäuren aus fettem Seefisch zu einer messbar größerem Fettverbrennung führt.

Es empfiehlt sich also zwei bis dreimal wöchentlich Hering, Lachs oder Makrelen zu essen. Natürlich kann aber auch zu den klassischen Fischölkapseln gegriffen werde, um den Omega3 Haushalt aufzustocken.

 

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